Ein Blick über den Tellerrand

Das Event als alternatives Marketinginstrument

Haben Sie schon einmal versucht, auf dem Weg ins Büro sämtliche Werbeanzeigen zu zählen? Fast ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man nicht gerade im Home-Office arbeitet. Egal wo wir uns bewegen, fast überall begegnen uns Werbebotschaften, die bewusste oder unbewusste Bedürfnisse ansprechen und das Verlangen nach einem bestimmten Produkt wecken sollen. Der Konsument ist einer enormen Reizüberflutung ausgesetzt, viele Werbebotschaften nimmt er gar nicht mehr wahr.

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Nicht nur bloße Worte

Sprache als Erfolgskriterium der Werbung

Marketing – Werbung – Unternehmenskommunikation. Das alles sind Instrumente, die die Aufmerksamkeit des Kunden auf das eigene Produkt lenken und ihn möglichst zur Kaufhandlung anregen sollen. Eine ganz entscheidende Rolle spielt dabei die Werbesprache, denn egal welches Medium bedient wird und welche Sinneskanäle angesprochen werden: die entscheidende Information wird stets sprachlich ausgedrückt. Doch worauf kommt es bei der Werbesprache tatsächlich an?

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Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses – Richtig erklärt

Wie man als Arbeitgeber eine Kündigung richtig formuliert

Die Beendigung von Arbeitsverhältnissen dürfte sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber eine unangenehme und menschlich belastende Angelegenheit sein. Damit zu den emotional schwierigen Umständen nicht noch unübersehbare rechtliche Schwierigkeiten hinzutreten, sollte jedem der Personalverantwortung trägt, zumindest klar sein, wie eine Kündigung formal richtig erklärt wird. Hierzu soll dieser Artikel eine Hilfestellung leisten, wobei in der Praxis regelmäßig auftretende Probleme dargestellt und Lösungsansätze für diese aufgezeigt werden. Klar muss dabei aber sein, dass hier nur eine kurze Übersicht erstellt werden konnte und bei weitergehenden Fragen in jedem Fall qualifizierter Rechtsrat einzuholen ist.

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Zu einem ansprechenden Maschinendesign gehört auch eine benutzerfreundliche Maschinen-Software-Oberfläche. Bild: CaderaDesign.

Funktionalität ist nicht alles

Design im Maschinenbau

Design für eine Maschine? Design für eine Maschinen-Software-Oberfläche? Braucht man das wirklich? Eine Maschine muss doch vor allem gut funktionieren. Stimmt natürlich, aber so eine Maschine muss auch verkauft werden. Der deutsche Maschinenbau ist weltweit ein Garant für Qualität und Leistungsfähigkeit. Unter anderem wegen der anhaltend sehr hohen weltweiten Nachfrage nach deutschen Maschinen sieht es mit der Konjunktur bei uns trotz Krise in weiten Regionen der Welt sehr gut aus.

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Paradies für Minderleister

Dass es Leute gibt, die man nicht rauswerfen darf, auch wenn man keine Verwendung mehr für sie hat, ist für Amerikaner, Dänen oder Schweizer kaum nachvollziehbar, gehört in Deutschland aber zu den wichtigsten Prinzipien des Arbeitsrechts.

Der Fall eines frischgebackenen Ruheständlers aus Menden im Sauerland heizte im April in ganz Deutschland erneut die Diskussionen über den Kündigungsschutz an. Der Angestellte im Baufachbereich der Stadtverwaltung hatte zum Abschied eine Rundmail an seine Kollegen geschickt, in der er sich dafür bedankte, dass er seit 14 Jahren kaum noch etwas getan habe. Immer mehr Kompetenzen seien ihm mit den Jahren entzogen worden, seine Bezüge habe er aber weiterhin erhalten: sage und schreibe über 740.000 Euro während der Zeit des Nichtstuns. Dieser Fall ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die eine Deregulierung des Arbeitsrechts fordern.

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„Wir danken für Ihr Vertrauen und sind dann mal weg“

Unternehmensnachfolge ist mehr als ein rechtliches und steuerliches Problem. Unternehmensnachfolge ist eine Chance.

Die meisten Artikel über Unternehmensnachfolge behandeln steuerliche und rechtliche Probleme bei der Umsetzung. Probleme, die sich erst aus der Perspektive dessen, der bereits die wesentlichen Entscheidungen getroffen hat und diese nur noch umsetzen will, stellen. Zu diesen Problemen kommt aber nur der, der die in der Unternehmensnachfolge liegende Chance bereits ergriffen hat. Leider wird diese Chance häufig nicht ergriffen, weil sie nicht rechtzeitig begriffen wird. Zahlreiche Betriebe verdorren schlicht und einfach wie eine schlecht gegossene Pflanze oder werden ohne Not und ohne Erlös einfach zugesperrt.

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Eine Aufgabe für die Chefetage

Was bringt Social Media für´s Business?

Eine Revolution in der Kommunikation der Menschheit – als nichts Geringeres schätzen vielen Medienexperten das ein, was derzeit unter der Überschrift „Social Media“ geschieht. Die Kommunikation beschleunigt sich, und wird auch effizienter. Doch man muss diese neuen Tools richtig zu nutzen wissen. Fakt ist: Mit Facebook, Twitter, Xing, YouTube, Google+ und Co.

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10 Tipps für mehr Erfolg

Viele Unternehmen haben immer wieder Probleme mit Kunden, die ihre Rechnungen zu spät oder gar nicht bezahlen. Jede zweite deutsche Firmenpleite ist nicht etwa der Erfolglosigkeit der Unternehmen geschuldet,

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„Einmal geschützt schafft Rechtssicherheit!“

Interview zum Thema Patent- und Markenrecht/EM 2012 mit Rechtsanwalt Dr. Günther Kreuzer

FM: Wer sein Produkt und seine Ideen schützen lassen will, muss sich mit dem sogenannten "gewerblichen Rechtsschutz" (Industrial/intellectual Property) auseinandersetzen. Worum handelt es sich dabei genau?

Günther Kreuzer: Der "gewerbliche Rechtsschutz" umfasst verschiedene Gesetze: Unter anderem das Patentgesetz (PatG) und das Markengesetz (MarkenG). Das Patentgesetz regelt die Gewährung und den Schutz eines Patents.

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Facebook & Co.

Authentisches Marketing der Zukunft

Weltweit gibt es über 900 Millionen aktive Facebook-User, Deutschland ist mit etwa 23 Millionen Nutzern unter den Top 10 Facebook-Ländern gelistet. Allein in Mainfranken sind bereits über 280.000 User registriert – Tendenz steigend.
Der virtuelle Freundeskreis ist dort vertreten und auch immer mehr Unternehmen erkennen inzwischen ihre Chancen innerhalb dieses innovativen Marketingkanals. Diese Firmen haben für sich erkannt, dass über eine eigene Facebook-Seite authentisches und zukunftsorientiertes Marketing betrieben werden kann. Eine aktuelle Studie der IHK Ludwigshafen zeigt zudem, dass bereits jeder zweite Mittelständler mit seinem Unternehmen in mindestens einem sozialen Netzwerk vertreten ist. Über 80 Prozent dieser Unternehmen sind auf Facebook zu finden.

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